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Eine erotische Kurzgeschichte

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Männerphantasien

Heute verlief mein Tag hektisch. Bei der Arbeit ging vieles schief und dann hatte ich noch das "Vergnügen" nach Mannheim zufahren....nach Feierabend , denn die Abteilung benötigte einige Unterlagen die persönlich abgeholt werden mussten. Ich parkte den Wagen unter einem alten knorrigen Baum ab und ging zügig zu dem Haus. Es war in der Tat eine alte Gastwirtschaft. Ein altes Gemäuer, bewachsener Sandstein. Irgendwie gemütlich. Etwas zu rustikal vielleicht, aber sauber mit einem gewissen Charme. Ich schaute mich um, aber niemand war da. Egal, dachte ich und setzte mich an einen der drei Tische.

Sie haben grosses Glück" sagte eine Frauenstimme. "Eigentlich wollte ich jetzt Feierabend machen. Ich drehte mich um und sah eine schlanke, Frau mit langen blonden Haaren, Anfang bis Mitte 30 vielleicht. " Ich versuchte ein gekonntes Lächeln zu Stande zu bringen. Sie schaute mich einen Moment lang an, betrachtete mich fast skeptisch und sagte: " etwas Käse, Brot, ein paar Trauben und Wein ?"

Sehr gerne sagte ich mit Verbindung eines Seufzer. Ich zog mein Sakko aus , ging zur Toilette um mir die Hände zu waschen. "Hat man hier bei Ihnen die Möglichkeit zu duschen ?" rief ich zur Wirtin. "Wenn sie über Nacht bleiben natürlich. Wir haben nur vier Zimmer, aber die sind alle mit Dusche" super dachte ich und reservierte das größte Zimmer das sie hatten. Zurück im Speisezimmer, hatte man mir einen Tisch liebevoll hergerichtet, mit Kerzenleuchter, Serviette und allerlei leckeren Dingen... "Mögen Sie ein Glas Wein trinken ? fragte ich sie. Für einen Moment hielt sie inne...schaute zu Boden und antwortete: " Warum nicht, es ist Feierabend" Sie setzte sich mir gegenüber. Ich schenkte ihr ein Glas ein und prostete ihr zu.

Mein Blick blieb in ihren Augen hängen. In ihren dunkelgrünen, großen Augen loderte Feuer. Ein Feuer unter der Oberfläche ... für einen kleinen Moment sichtbar. Meine Müdigkeit fiel ab, der Hunger bohrte nicht mehr... Diese Frau strahlte etwas aus, was in mir ein Gefühl des Wohlfühlens, aber auch der Begierde auslöste.

Ich aß und sie beobachtete mich. Stützte sich auf ihre Ellenbogen und schaute mir zu ! "Gäste verirren sich relativ selten hierher, es ist eher eine kleine, gemütliche Gaststätte.

Ich starrte ich auf ihren Mund. Jaaa MUND ,diese Lippen - wunderschön geschwungen und voll. Ich versuchte mich auf das Gespräch mit ihr zu konzentrieren.

Nach dem guten Essen ging ich auf mein zimmer unter die dusche. Ich genoss die warmen Wasserstrahlen ihrer Dusche. Die Duschkabine war top sauber und modern. Ich seifte mich ein...summte vor mich hin und hatte das Gefühl das sie sich im gleichen Raum befand. Die Situation erregte mich. Mein Schwanz stellte sich auf und ich fuhr mit der seifigen Hand am Schaft entlang...... Die schöne Lady hatte eher weite und praktische Klamotten getragen. Nicht schmuddelig oder so, sondern einfach nur "alltagstauglich". Allerdings schien sie eine Wahnsinnsfigur zu haben. Es machte mich wahnsinnig, mir vorzustellen, wie ich sie gleich langsam entblätterte.....

Auf einmal ging die Glastür auf, jemand drückte sich hinter mich fasste mich an die Schultern und flüsterte: " Das wäre Verschwendung pur !" es war SIE. Mich durchfuhr ein elektrischer Schlag, mein Körper bebte vor Erregung. Sie ließ ihre Hände an meinem Körper herunter gleiten, griff mir mit der einen Hand an die Eier und mit der anderen an den prallen Schwanz. Mein Verlangen auf diese Frau wuchs sekündlich ! Ich drehte mich um und sah dieses Prachtweib in ihrer vollen Schönheit.

Ihre eher kleinen Brüste hatten große Vorhöfe, die herrlichen Hüften, ihre schlanken Schenkel ein Augenschmaus. Dieser Körper war für die Liebe gemacht.

Ich nahm ihren Kopf sanft in meine Hände...strich mit den Fingern über ihre sinnlichen Lippen und küsste sie. Voller Verlangen ging sie auf diesen Kuss ein. Unsere Zungen berührten sich wild und fordernd. Meine Hände griffen gierig nach ihren brüsten, mein Kopf glitt nach unten um ihre Brustwarzen zu lecken.

Dann hielt stoppte sie mich, grinste mich lustvoll an und sagte: "Jetzt werde ich Dich etwas entspannen" Sie ging langsam in die Knie, dass Wasser perlte von oben auf uns herab, ich legte meinen Kopf nach hinten und spürte wie begierig sie meinen harten, grossen Schwanz in ihren Mund gleiten ließ. Sie leckte und saugte an meiner empfindsamen Eichel herum, sie lutschte mir die Eier, wichste mir dabei den schwanz, dass ich dachte ich würde gleich die Besinnung verlieren.

Schwer atmend stöhnend vor Lust, betrachtete ich dieses absolut geile Bild. Ihren Kopf in meinen Händen bewegte ich meinen Unterleib mit sanften Fick Bewegungen hin und her. Ich war einfach zu aufgegeilt um lange zurückhalten zu können und schoss meine Sahne in ihren Mund.

Lutschend hing sie an meinem Schwanz, massierte mir die Eier und krallte sich in meinen Po...einen kurzen Moment brauchte ich um mich zu sammeln dann zog ich sie nach oben, nahm sie in den Arm und küsste Sie leidenschaftlich. Liebevoll schmiegte sie sich an mich. Ich drehte das Wasser ab, öffnete die Kabinentür und nahm diese Lady meiner Begierde auf den Arm. "Lass uns im Bett vögeln" flüsterte ich.

Ich ließ uns darauf nieder und begann diesen herrlich schlanken Körper mit Küssen zu bedecken. Ich saugte das zarte Fleisch ihres Halses, küsste ihre Schultern. Sie stöhnte lustvoll. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und begann mit der Zungenspitze um ihre Nippel herumzufahren. Sie hatte große Brustwarzen und es war ein Genuss diese zu lutschen. Ich konnte nicht aufhören ihre erotischen brüste zu massieren, ihre Brustwarzen zu lecken und zärtlich an ihnen zu ziehen. Sie drückte sich mit ihrem Unterleib an meinen Schenkel, der zwischen ihre langen Beine und ich spürte ihren Liebessaft, "Leck meine geile muschi" stöhnte sie und drückte mich voll Verlangen nach unten.

Ich leckte erst über ihre Schenkel und griff dann gierig in ihren Schoß. Mit flacher Hand und kreisenden Bewegungen massierte ich ihre verlangende muschi. Ich richtete mich leicht auf, suchte ihren Blick. Ich leckte mir genussvoll die Handfläche, mit der anderen griff ich eine ihrer geilen brüste. "Leck mich endlich, forderte sie und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Vom Ansatz ihres Anus schlürfte ich ihren süssen Nektar in mich hinein. Meine Zunge kreiste über ihren süssen Kitzler. Mit schnellen Bewegungen der Zungenspitze verwöhnte ich sie. Absolut jeden Quadratzentimeter dieser begehrenswerten Frau wollte ich besitzen. Ich küsste nicht, ich fraß ihre muschi förmlich. Meine Finger gleiteten in sie hinein und bewegten sich asymmetrisch zu ihrem magischen Punkt. Ihr Körper bebte, ihr Atem wurde schneller. Mein Finger fuhr um ihr Poloch um es zu stimulieren, während meine Zunge und meine Lippen nach wie vor ihr Vötzchen liebkoste. Sie wand sich und stöhnte und der Orgasmus kam wie eine Woge über sie. Meine Hände fuhren über ihren zitternden Körper. Langsam glitt ich küssend zu ihr nach oben. Mein Schwanz war härter denn je und ich ließ ihn vorsichtig von hinten hineingleiten.....

 
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Sie haben grosses Glück" sagte eine Frauenstimme. "Eigentlich wollte ich jetzt Feierabend machen. Ich drehte mich um und sah eine schlanke, Frau mit langen blonden Haaren, Anfang bis Mitte 30 vielleicht. " Ich versuchte ein gekonntes Lächeln zu Stande zu bringen. Sie schaute mich einen Moment lang an, betrachtete mich fast skeptisch und sagte: " etwas Käse, Brot, ein paar Trauben und Wein ?"

Sehr gerne sagte ich mit Verbindung eines Seufzer. Ich zog mein Sakko aus , ging zur Toilette um mir die Hände zu waschen. "Hat man hier bei Ihnen die Möglichkeit zu duschen ?" rief ich zur Wirtin. "Wenn sie über Nacht bleiben natürlich. Wir haben nur vier Zimmer, aber die sind alle mit Dusche" super dachte ich und reservierte das größte Zimmer das sie hatten. Zurück im Speisezimmer, hatte man mir einen Tisch liebevoll hergerichtet, mit Kerzenleuchter, Serviette und allerlei leckeren Dingen... "Mögen Sie ein Glas Wein trinken ? fragte ich sie. Für einen Moment hielt sie inne...schaute zu Boden und antwortete: " Warum nicht, es ist Feierabend" Sie setzte sich mir gegenüber. Ich schenkte ihr ein Glas ein und prostete ihr zu.

Mein Blick blieb in ihren Augen hängen. In ihren dunkelgrünen, großen Augen loderte Feuer. Ein Feuer unter der Oberfläche ... für einen kleinen Moment sichtbar. Meine Müdigkeit fiel ab, der Hunger bohrte nicht mehr... Diese Frau strahlte etwas aus, was in mir ein Gefühl des Wohlfühlens, aber auch der Begierde auslöste.

Ich aß und sie beobachtete mich. Stützte sich auf ihre Ellenbogen und schaute mir zu ! "Gäste verirren sich relativ selten hierher, es ist eher eine kleine, gemütliche Gaststätte.

Ich starrte ich auf ihren Mund. Jaaa MUND ,diese Lippen - wunderschön geschwungen und voll. Ich versuchte mich auf das Gespräch mit ihr zu konzentrieren.

Nach dem guten Essen ging ich auf mein zimmer unter die dusche. Ich genoss die warmen Wasserstrahlen ihrer Dusche. Die Duschkabine war top sauber und modern. Ich seifte mich ein...summte vor mich hin und hatte das Gefühl das sie sich im gleichen Raum befand. Die Situation erregte mich. Mein Schwanz stellte sich auf und ich fuhr mit der seifigen Hand am Schaft entlang...... Die schöne Lady hatte eher weite und praktische Klamotten getragen. Nicht schmuddelig oder so, sondern einfach nur "alltagstauglich". Allerdings schien sie eine Wahnsinnsfigur zu haben. Es machte mich wahnsinnig, mir vorzustellen, wie ich sie gleich langsam entblätterte.....

Auf einmal ging die Glastür auf, jemand drückte sich hinter mich fasste mich an die Schultern und flüsterte: " Das wäre Verschwendung pur !" es war SIE. Mich durchfuhr ein elektrischer Schlag, mein Körper bebte vor Erregung. Sie ließ ihre Hände an meinem Körper herunter gleiten, griff mir mit der einen Hand an die Eier und mit der anderen an den prallen Schwanz. Mein Verlangen auf diese Frau wuchs sekündlich ! Ich drehte mich um und sah dieses Prachtweib in ihrer vollen Schönheit.

Ihre eher kleinen Brüste hatten große Vorhöfe, die herrlichen Hüften, ihre schlanken Schenkel ein Augenschmaus. Dieser Körper war für die Liebe gemacht.

Ich nahm ihren Kopf sanft in meine Hände...strich mit den Fingern über ihre sinnlichen Lippen und küsste sie. Voller Verlangen ging sie auf diesen Kuss ein. Unsere Zungen berührten sich wild und fordernd. Meine Hände griffen gierig nach ihren brüsten, mein Kopf glitt nach unten um ihre Brustwarzen zu lecken.

Dann hielt stoppte sie mich, grinste mich lustvoll an und sagte: "Jetzt werde ich Dich etwas entspannen" Sie ging langsam in die Knie, dass Wasser perlte von oben auf uns herab, ich legte meinen Kopf nach hinten und spürte wie begierig sie meinen harten, grossen Schwanz in ihren Mund gleiten ließ. Sie leckte und saugte an meiner empfindsamen Eichel herum, sie lutschte mir die Eier, wichste mir dabei den schwanz, dass ich dachte ich würde gleich die Besinnung verlieren.

Schwer atmend stöhnend vor Lust, betrachtete ich dieses absolut geile Bild. Ihren Kopf in meinen Händen bewegte ich meinen Unterleib mit sanften Fick Bewegungen hin und her. Ich war einfach zu aufgegeilt um lange zurückhalten zu können und schoss meine Sahne in ihren Mund.

Lutschend hing sie an meinem Schwanz, massierte mir die Eier und krallte sich in meinen Po...einen kurzen Moment brauchte ich um mich zu sammeln dann zog ich sie nach oben, nahm sie in den Arm und küsste Sie leidenschaftlich. Liebevoll schmiegte sie sich an mich. Ich drehte das Wasser ab, öffnete die Kabinentür und nahm diese Lady meiner Begierde auf den Arm. "Lass uns im Bett vögeln" flüsterte ich.

Ich ließ uns darauf nieder und begann diesen herrlich schlanken Körper mit Küssen zu bedecken. Ich saugte das zarte Fleisch ihres Halses, küsste ihre Schultern. Sie stöhnte lustvoll. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und begann mit der Zungenspitze um ihre Nippel herumzufahren. Sie hatte große Brustwarzen und es war ein Genuss diese zu lutschen. Ich konnte nicht aufhören ihre erotischen brüste zu massieren, ihre Brustwarzen zu lecken und zärtlich an ihnen zu ziehen. Sie drückte sich mit ihrem Unterleib an meinen Schenkel, der zwischen ihre langen Beine und ich spürte ihren Liebessaft, "Leck meine geile muschi" stöhnte sie und drückte mich voll Verlangen nach unten.

Ich leckte erst über ihre Schenkel und griff dann gierig in ihren Schoß. Mit flacher Hand und kreisenden Bewegungen massierte ich ihre verlangende muschi. Ich richtete mich leicht auf, suchte ihren Blick. Ich leckte mir genussvoll die Handfläche, mit der anderen griff ich eine ihrer geilen brüste. "Leck mich endlich, forderte sie und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln.

Vom Ansatz ihres Anus schlürfte ich ihren süssen Nektar in mich hinein. Meine Zunge kreiste über ihren süssen Kitzler. Mit schnellen Bewegungen der Zungenspitze verwöhnte ich sie. Absolut jeden Quadratzentimeter dieser begehrenswerten Frau wollte ich besitzen. Ich küsste nicht, ich fraß ihre muschi förmlich. Meine Finger gleiteten in sie hinein und bewegten sich asymmetrisch zu ihrem magischen Punkt. Ihr Körper bebte, ihr Atem wurde schneller. Mein Finger fuhr um ihr Poloch um es zu stimulieren, während meine Zunge und meine Lippen nach wie vor ihr Vötzchen liebkoste. Sie wand sich und stöhnte und der Orgasmus kam wie eine Woge über sie. Meine Hände fuhren über ihren zitternden Körper. Langsam glitt ich küssend zu ihr nach oben. Mein Schwanz war härter denn je und ich ließ ihn vorsichtig von hinten hineingleiten.....